Das Team von New Energy Scout schliesst sich der Basler & Hofmann AG an – neues Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien

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Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft – davon sind sowohl wir von New Energy Scout als auch das Ingenieurunternehmen Basler & Hofmann überzeugt. Um den "Erneuerbaren" zum Durchbruch zu verhelfen braucht es ganzheitliche Konzepte und die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen. Wir haben uns deshalb entschlossen, uns mit Basler & Hofmann zusammenzuschliessen. Per sofort übernimmt Basler & Hofmann die Geschäftstätigkeit von New Energy Scout. Das Produkt "Solarzaun" wird in Zukunft in einer eigenständigen Firma unabhängig von Basler & Hofmann weiter vertrieben.

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Unser neuer Kontakt:

Peter Schwer
peter.schwer@baslerhofmann.ch
T. +41 44 387 14 52

Alexander Kupfahl
alexander.kupfahl@baslerhofmann.ch
T. +41 44 387 13 77

Corinne Bryner
corinne.bryner@baslerhofmann.ch
T. +41 44 387 12 76

Michael Altherr
michael.altherr@baslerhofmann.ch
T. +41 44 387 12 82

Aktuelle Informationen

30 kWp Solarzaun im Thurgau in Betrieb genommen

30 kWp Solarzaun nähe Weinfelden

Das als Zaun geplante 30 kWp PV-Kraftwerk um ein grösseres Anwesen in der Region Weinfelden wurde nun als freistehende Installation realisiert und in Betrieb genommen. Von der Anordnung her können die vier Reihen à 43.0 m Länge und einer Höhe von 1.30 m als kleine Agro PV Anlage eingeordnet werden.

Die prognostizierte jährliche Stromproduktion liegt bei rund 27'000 kWh. Nebst dem Eigenverbrauch wird der überschüssig produzierte Strom ins Netz der Technischen Betriebe Weinfelden eingespiesen.

Zum Einsatz kommt hier das Gestellsystem mit Standardprofilen, welches sich farblich, wie in der Baugenehmigung gefordert, bestmöglich in die Landschaft bzw. Umgebung einfügt. Die beidseitig produzierenden Module (bifazial) sind vertikal ausgerichtet. Auch wenn sie Richtung Süd ausgerichtet sind  wird mit einem Mehrertrag von 5-10% durch die Rückseitenproduktion der Module gerechnet. Eine Vorabmodellierung dieses Mehrertrages ist generell sehr schwierig da er von der Untergrundfarbe und anderen Faktoren abhängt und je nach Jahreszeit unterschiedlich sein kann (im Schnee bis zu +30%).

Wir danken allen Involvierten für die gute Zusammenarbeit.

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